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    Shopify Kleinunternehmerregelung: § 19 UStG richtig einstellen | zrapp

    Mai 2026
    zrapp-Team
    Steuern

    Shopify als Kleinunternehmer nutzen? So stellst du Steuern, Rechnungen und die Kleinunternehmerregelung korrekt ein – mit Checkliste und Praxis-Tipps.

    Du betreibst deinen Shopify-Shop als Kleinunternehmer? Dann musst du die Shopify-Kleinunternehmerregelung an zwei Stellen richtig setzen: in Shopify (keine Steuerberechnung) und in deiner Buchhaltung (sevdesk oder Lexware Office im § 19-Modus). Kurz: keine Umsatzsteuer auf den Rechnungen, dafür der § 19-Hinweis auf jedem Beleg. Dieser Guide zeigt dir jede Einstellung Schritt für Schritt – mit Checkliste.

    Was ist die Kleinunternehmerregelung (§ 19 UStG)?

    Die Kleinunternehmerregelung nach § 19 des Umsatzsteuergesetzes befreit dich als Unternehmer von der Pflicht, Umsatzsteuer auszuweisen und abzufuehren. Das bedeutet:

    • Du schlägst keine 19% Mehrwertsteuer auf deine Preise auf.
    • Du schreibst Rechnungen ohne Umsatzsteuer-Ausweis.
    • Du gibst keine Umsatzsteuer-Voranmeldungen ab.
    • Du kannst im Gegenzug keine Vorsteuer geltend machen.

    Die Voraussetzungen (seit 2025, Rechtsstand Juli 2026):

    • Dein tatsächlicher Gesamtumsatz im Vorjahr lag unter 25.000 Euro (brutto).
    • Dein Umsatz im laufenden Jahr überschreitet 100.000 Euro nicht. Wird diese Grenze unterjährig gerissen, endet die Kleinunternehmer-Eigenschaft sofort ab diesem Umsatz -- nicht erst im Folgejahr.

    Die Regelung ist freiwillig. Du kannst auch als Kleinunternehmer auf die Regelung verzichten und regulaer Umsatzsteuer ausweisen -- dann bist du allerdings fuer fuenf Jahre daran gebunden.


    Shopify und Kleinunternehmer: Das Grundproblem

    Shopify ist eine internationale Plattform. Die Kleinunternehmerregelung ist ein deutsches Spezifikum, das im Shopify-System schlicht nicht vorgesehen ist. Es gibt keinen Toggle "Kleinunternehmerregelung aktivieren".

    Das bedeutet fuer dich:

    • Shopify berechnet standardmaessig automatisch Steuern auf Bestellungen in Deutschland.
    • Rechnungen, die Shopify erstellt, enthalten keinen § 19-Hinweis.
    • Du musst die Konfiguration manuell vornehmen.

    Wenn du hier nichts aenderst, weist dein Shop 19% Mehrwertsteuer aus, die du gar nicht abfuehren darfst. Das fuehrt zu Problemen mit dem Finanzamt und gegenueber deinen Kunden.


    Shopify Steuern als Kleinunternehmer richtig einstellen

    Schritt 1: Steuerberechnung deaktivieren

    1. Gehe in deinem Shopify-Admin zu Einstellungen > Steuern und Zölle.
    2. Klicke auf Deutschland (oder das Land, in dem du steuerpflichtig bist).
    3. Entferne den Haken bei "Steuern auf diese Region berechnen".
    4. Alternativ: Setze den Steuersatz auf 0%.

    Damit stellt Shopify sicher, dass auf keiner Bestellung Mehrwertsteuer berechnet wird. Deine Produktpreise sind Bruttopreise -- der Kunde zahlt genau das, was auf der Produktseite steht.

    Wichtig: Pruefe nach der Umstellung in einer Testbestellung, ob tatsaechlich 0% Steuer berechnet wird. Die Shopify-Steuereinstellungen koennen je nach Region und Produkttyp unterschiedlich greifen.

    Schritt 2: Preise ohne Steuerhinweis anzeigen

    Standardmaessig zeigt Shopify unter jedem Preis "inkl. MwSt." an. Als Kleinunternehmer ist das falsch. Pruefe dein Theme und entferne oder aendere den Hinweis:

    • Gehe zu Online Store > Themes > Anpassen.
    • Suche in den Theme-Einstellungen oder im Code nach Steuertexten wie "inkl. MwSt." und entferne sie.
    • Wenn dein Theme einen Tax-Label-Toggle hat: deaktiviere ihn.

    Schritt 3: Hinweistext auf Rechnungen

    Deine Rechnungen muessen den Hinweis enthalten:

    "Gemaess § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet."

    Da Shopify diesen Text nicht automatisch einfuegt, hast du zwei Optionen:

    1. Rechnungstemplate anpassen: Unter Einstellungen > Benachrichtigungen kannst du die Rechnungsvorlage bearbeiten und den Hinweis manuell einfuegen.
    2. Rechnungs-App nutzen: Apps wie zrapp setzen den § 19-Hinweis automatisch auf jede Rechnung -- ohne manuelles Template-Editing.

    Rechnungen als Kleinunternehmer: Pflichtangaben

    Auch als Kleinunternehmer musst du ordnungsgemaesse Rechnungen schreiben. Die Pflichtangaben nach § 14 UStG gelten weiterhin -- nur der Umsatzsteuer-Ausweis entfaellt.

    Folgende Angaben muessen auf jeder Rechnung stehen:

    • Vollstaendiger Name und Anschrift des Verkaeufers
    • Vollstaendiger Name und Anschrift des Kaeufers
    • Steuernummer oder USt-IdNr. (Steuernummer genuegt als Kleinunternehmer)
    • Rechnungsdatum
    • Fortlaufende Rechnungsnummer
    • Menge und Art der Lieferung / Leistungsbeschreibung
    • Zeitpunkt der Lieferung
    • Rechnungsbetrag (Brutto = Netto, da keine USt)
    • Hinweis auf § 19 UStG (z.B. "Kein Ausweis von Umsatzsteuer, da Kleinunternehmer gemaess § 19 UStG")

    Was nicht auf der Rechnung stehen darf:

    • Ein separater Umsatzsteuer-Betrag
    • Ein Steuersatz (z.B. "19% MwSt.")
    • Eine Netto/Brutto-Aufschluesselung mit Steuer

    Wenn du versehentlich Umsatzsteuer auf einer Rechnung ausweist, schuldest du diese dem Finanzamt -- auch wenn du Kleinunternehmer bist (§ 14c UStG).


    Was passiert bei Überschreitung der Grenzen?

    Seit 2025 gibt es zwei Grenzen -- und sie wirken unterschiedlich:

    1. Die 25.000-Euro-Vorjahresgrenze: Überschreitet dein tatsächlicher Gesamtumsatz im laufenden Jahr die 25.000 Euro, bleibst du das restliche Jahr Kleinunternehmer, wirst aber ab dem 1. Januar des Folgejahres regelbesteuert.

    2. Die 100.000-Euro-Grenze: Überschreitet dein Umsatz im laufenden Jahr die 100.000 Euro, endet die Kleinunternehmer-Eigenschaft sofort -- ab dem Umsatz, der die Grenze reißt. Ab diesem Geschäft musst du Umsatzsteuer ausweisen.

    Beispiel: Du gründest deinen Shop 2026 und machst 30.000 Euro Umsatz.

    • 2026: Du bleibst Kleinunternehmer (die 100.000 Euro sind nicht überschritten), da du im Vorjahr keinen Umsatz hattest.
    • 2027: Du bist automatisch regelbesteuert, weil dein Vorjahresumsatz (2026) über 25.000 Euro lag.

    Was du tun musst:

    1. Bei deinem Finanzamt melden, dass du ab dem Folgejahr regelbesteuert bist.
    2. Eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer beantragen (beim Bundeszentralamt fuer Steuern).
    3. Die Shopify-Steuereinstellungen anpassen: Steuerberechnung wieder aktivieren, 19% (bzw. 7%) konfigurieren.
    4. Dein Rechnungstemplate aktualisieren: Umsatzsteuer separat ausweisen, § 19-Hinweis entfernen.
    5. Ab sofort monatliche oder quartalsweise Umsatzsteuer-Voranmeldungen abgeben.

    Tipp: Behalte deinen Umsatz im Blick. Wenn du im Herbst merkst, dass du die 25.000 Euro überschreiten wirst, hast du noch Zeit, dich auf die Umstellung im Folgejahr vorzubereiten.


    Buchhaltung als Kleinunternehmer: sevdesk oder lexoffice

    Die Steuereinstellungen in Shopify allein reichen nicht aus. Du brauchst ein Buchhaltungstool, das ebenfalls auf "Kleinunternehmer" konfiguriert ist. Die zwei gaengigsten Loesungen fuer Shopify-Haendler in Deutschland sind sevdesk und lexoffice.

    sevdesk als Kleinunternehmer einrichten

    1. Gehe in sevdesk zu Einstellungen > Unternehmen.
    2. Waehle bei Unternehmensform Kleinunternehmer (§ 19 UStG).
    3. sevdesk stellt dann automatisch alle Rechnungen ohne Umsatzsteuer aus und fuegt den § 19-Hinweis hinzu.

    lexoffice als Kleinunternehmer einrichten

    1. Gehe in lexoffice zu Einstellungen > Unternehmen > Steuern.
    2. Aktiviere die Option Kleinunternehmerregelung.
    3. lexoffice passt alle Belege entsprechend an.

    Das Problem bei manueller Verbindung

    Wenn du Shopify und dein Buchhaltungstool manuell oder ueber eine einfache Schnittstelle verbindest, kann es zu Inkonsistenzen kommen:

    • Shopify uebertraegt einen Steuerbetrag, obwohl du keinen ausweisen darfst.
    • Die Rechnung im Buchhaltungstool hat keinen § 19-Hinweis.
    • Bei EU-Kunden mit USt-ID greift ploetzlich die Reverse-Charge-Logik, obwohl du als Kleinunternehmer gar nicht reverse-charge-berechtigt bist.

    Genau hier setzt zrapp an.


    zrapp: Automatische Kleinunternehmer-Erkennung mit dem 4-Prioritaeten-Steuersystem

    Wenn du Shopify mit sevdesk oder Lexware Office ueber zrapp verbindest, brauchst du dich um die Steuerlogik nicht mehr kuemmern. zrapp nutzt ein 4-Prioritaeten-Steuersystem, das den Kleinunternehmer-Status automatisch erkennt und korrekt anwendet.

    So funktioniert das Prioritaetensystem

    PrioritaetRegelSteuersatzHinweis
    0 (hoechste)Kleinunternehmer erkannt0%§ 19-Hinweis automatisch
    1EU-Kunde mit gueltiger USt-ID0% (Reverse Charge)Nur bei Regelbesteuerung
    2EU-Kunde ohne USt-IDLandessteuersatzOSS-relevant
    3Inlandskunde19% / 7%Standard

    Der entscheidende Punkt: Prioritaet 0 ueberschreibt alle anderen Regeln. Selbst wenn ein Kunde aus Frankreich mit gueltiger USt-ID bestellt, greift als Kleinunternehmer immer Prioritaet 0: 0% Steuer und § 19-Hinweis auf der Rechnung.

    Das ist korrekt, denn als Kleinunternehmer bist du weder zum Vorsteuerabzug noch zum Reverse-Charge-Verfahren berechtigt.

    Cross-Validierung mit deinem Buchhaltungstool

    zrapp prueft beim Einrichten automatisch, ob die Einstellungen in deinem Buchhaltungstool mit deinem Status uebereinstimmen:

    • sevdesk auf Kleinunternehmer gestellt, Shopify Steuern deaktiviert? Alles korrekt, zrapp synchronisiert.
    • sevdesk auf Regelbesteuerung, aber Shopify Steuern deaktiviert? zrapp zeigt eine Warnung: "Deine Einstellungen stimmen nicht ueberein."
    • sevdesk auf Kleinunternehmer, aber Shopify berechnet 19%? zrapp warnt ebenfalls und verhindert fehlerhafte Rechnungen.

    Diese Validierung schuetzt dich vor den typischen Konfigurationsfehlern, die ohne Pruefung erst bei der Steuererklärung auffallen.

    Praxis-Beispiel

    Anna startet ihren Shopify-Shop fuer handgemachte Keramik. Sie ist Kleinunternehmerin und nutzt sevdesk.

    Ohne zrapp:

    1. Sie richtet Shopify ein und vergisst, die Steuer zu deaktivieren.
    2. Ihre ersten 30 Bestellungen werden mit 19% MwSt. ausgewiesen.
    3. Ein Kunde aus Oesterreich bestellt -- Shopify berechnet 20% oesterreichische MwSt.
    4. Beim Jahresabschluss stellt der Steuerberater fest: Sie schuldet dem Finanzamt die ausgewiesene Steuer, obwohl sie Kleinunternehmerin ist.

    Mit zrapp:

    1. Anna verbindet Shopify und sevdesk ueber zrapp.
    2. zrapp erkennt: sevdesk ist auf Kleinunternehmer gestellt.
    3. Prioritaet 0 greift: Jede Rechnung wird mit 0% und § 19-Hinweis erstellt -- egal ob der Kunde aus Deutschland, Oesterreich oder Frankreich bestellt.
    4. Beim Jahresabschluss ist alles korrekt.

    Checkliste: Kleinunternehmer-Setup in 5 Minuten

    Nutze diese Checkliste, um deinen Shopify-Shop als Kleinunternehmer vollstaendig einzurichten:

    • Shopify Steuerberechnung deaktiviert (Einstellungen > Steuern und Zoelle > Region > Steuer deaktivieren)
    • "inkl. MwSt."-Hinweis im Theme entfernt oder angepasst
    • Rechnungstemplate geprueft: Kein USt-Ausweis, § 19-Hinweis vorhanden
    • Buchhaltungstool auf Kleinunternehmer gestellt (sevdesk oder lexoffice)
    • Steuernummer auf Rechnungen hinterlegt (nicht USt-IdNr.)
    • Fortlaufende Rechnungsnummern eingerichtet
    • Testbestellung durchgefuehrt: 0% Steuer, korrekter Hinweistext?
    • Optional: zrapp installiert fuer automatische Steuerlogik und Cross-Validierung

    Haeufige Fehler -- und wie du sie vermeidest

    Fehler 1: Steuern in Shopify nicht deaktiviert

    Shopify berechnet standardmaessig Steuern. Wenn du die Steuerberechnung nicht explizit deaktivierst, steht auf jeder Bestellung ein Steuerbetrag. Das ist als Kleinunternehmer ein Verstoss gegen § 14c UStG -- du schuldest die ausgewiesene Steuer dem Finanzamt.

    Fehler 2: § 19-Hinweis fehlt auf Rechnungen

    Ohne den Hinweis "Gemaess § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet" ist deine Rechnung formell nicht korrekt. Das kann bei einer Betriebspruefung zu Beanstandungen fuehren.

    Fehler 3: EU-Kunden und Reverse Charge

    Als Kleinunternehmer darfst du kein Reverse-Charge-Verfahren anwenden. Wenn deine Rechnungs-App bei EU-Kunden mit USt-ID automatisch "Reverse Charge" ausweist, ist das falsch. zrapp verhindert das durch Prioritaet 0.

    Fehler 4: Shopify und Buchhaltungstool widersprechen sich

    Shopify sagt 0% Steuer, aber sevdesk ist auf Regelbesteuerung gestellt -- oder umgekehrt. Solche Inkonsistenzen erzeugen fehlerhafte Buchungen und kosten dich Stunden beim Jahresabschluss.


    FAQ

    Muss ich als Kleinunternehmer in Shopify Steuern einstellen?

    Ja. Du musst die Steuerberechnung in Shopify aktiv deaktivieren, damit keine Mehrwertsteuer auf deine Preise aufgeschlagen wird. Shopify weist sonst automatisch 19% aus -- das ist als Kleinunternehmer nicht erlaubt.

    Wie schreibe ich als Kleinunternehmer eine Rechnung ueber Shopify?

    Deine Rechnungen muessen alle Pflichtangaben nach § 14 UStG enthalten, aber keinen Umsatzsteuer-Ausweis. Stattdessen ist der Hinweis "Gemaess § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet" Pflicht. Apps wie zrapp setzen diesen Hinweis automatisch auf jede Rechnung.

    Was passiert wenn ich die 25.000-Euro-Grenze ueberschreite?

    Überschreitest du die 25.000 Euro im laufenden Jahr, bleibst du dieses Jahr noch Kleinunternehmer und wirst erst ab dem Folgejahr regelbesteuert. Anders die 100.000-Euro-Grenze: Sie führt sofort -- ab dem betreffenden Umsatz -- zur Regelbesteuerung. Stelle rechtzeitig deine Shopify-Einstellungen, dein Rechnungstemplate und deine Buchhaltung um.

    Kann ich Shopify als Kleinunternehmer mit sevdesk oder lexoffice verbinden?

    Ja. Beide Buchhaltungstools unterstuetzen die Kleinunternehmerregelung. Mit zrapp verbindest du Shopify automatisch mit sevdesk oder lexoffice, und der Kleinunternehmer-Status wird ueber das 4-Prioritaeten-System automatisch erkannt und korrekt auf jede Rechnung angewendet.

    Brauche ich als Kleinunternehmer eine Umsatzsteuer-ID?

    Nein. Kleinunternehmer benoetigen keine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Die USt-IdNr. ist erst relevant, wenn du regelbesteuert bist und innergemeinschaftliche Lieferungen oder Leistungen taetigst.


    Fazit: Shopify als Kleinunternehmer -- kein Hexenwerk, aber auch kein Selbstlaeufer

    Die Shopify Kleinunternehmerregelung richtig einzustellen ist kein Hexenwerk. Aber es gibt genuegend Stolperfallen, die dich Geld und Nerven kosten koennen: falsche Steuerausweise, fehlende Hinweistexte, widerspruechliche Einstellungen zwischen Shop und Buchhaltung.

    Mit der richtigen Konfiguration -- oder einer App wie zrapp, die dir die Steuerlogik komplett abnimmt -- bist du auf der sicheren Seite.

    zrapp 14 Tage kostenlos testen: zrapp.de -- Shopify mit sevdesk oder Lexware Office verbinden und Rechnungen ohne manuelle Konfiguration erstellen.


    Quellen & Rechtsstand (Juli 2026):

    Dieser Beitrag ist eine allgemeine Information zum Rechtsstand Juli 2026 und ersetzt keine individuelle Steuerberatung.


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    Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Steuerberatung. Bitte konsultiere fuer deine persoenliche Situation einen Steuerberater oder Rechtsanwalt.